Glossar · Abläufe & Projekte
RPAeinfach erklärt
Redaktion Digitalvorhaben · Stand:
Die einfache Erklärung
RPA bedeutet Robotic Process Automation. Dabei führt Software wiederkehrende Bedien- und Verarbeitungsschritte aus, beispielsweise Eingaben in vorhandenen Programmen.
Was bedeutet das im Alltag?
RPA kann besonders dann eingesetzt werden, wenn Systeme keine passende direkte Schnittstelle anbieten. Ein Software-Roboter folgt einem festgelegten Ablauf und ersetzt dabei bestimmte manuelle Schritte. Er ist nicht automatisch ein KI-Agent.
Ein Beispiel aus dem Betrieb
Ein regelmäßig eingehender Datenbestand wird nach klaren Regeln in eine ältere Anwendung übertragen, deren Oberfläche normalerweise von einer Person bedient wird.
Wann ist das für deinen Betrieb hilfreich?
RPA kann eine Übergangslösung für wiederkehrende Aufgaben sein. Vorher sollte geprüft werden, ob eine offiziell unterstützte Schnittstelle oder ein Import robuster und einfacher zu betreuen wäre.
Worauf solltest du achten?
Ändert sich die Oberfläche, kann der Ablauf brechen. Auch unerwartete Meldungen und veränderte Datenformate brauchen Behandlung. Überwachung und ein manueller Ersatzweg sind deshalb wichtig.
Diese Fragen helfen im Gespräch
- Gibt es eine verlässliche Alternative über API oder Import?
- Wie werden Änderungen der Oberfläche erkannt und getestet?
Vom Begriff zur Entscheidung
Prozessautomatisierung für Handwerk und KMU: Wo lohnt sich der Einstieg?
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