Zum Inhalt springen

Glossar · Software & Systeme

Standardsoftwareeinfach erklärt

Redaktion Digitalvorhaben · Stand:

Die einfache Erklärung

Standardsoftware ist ein fertiges Programm, das für viele Unternehmen mit ähnlichen Aufgaben entwickelt wird. Du passt es im vorgesehenen Rahmen an deinen Betrieb an, statt es vollständig neu entwickeln zu lassen.

Was bedeutet das im Alltag?

Typische Beispiele sind Buchhaltungsprogramme, Terminverwaltung oder Branchensoftware. Einstellungen und Zusatzmodule können unterschiedliche Bedürfnisse abdecken. Der Anbieter entscheidet allerdings, welche Funktionen grundsätzlich angeboten und weiterentwickelt werden.

Ein Beispiel aus dem Betrieb

Ein Betrieb verwendet eine vorhandene Handwerkersoftware für Angebote und Rechnungen und richtet darin eigene Vorlagen und Benutzerzugänge ein.

Wann ist das für deinen Betrieb hilfreich?

Standardsoftware passt häufig zu verbreiteten Aufgaben und kann einen schnellen Einstieg ermöglichen. Sie sollte mit echten Vorgängen getestet werden, damit die tägliche Bedienung und die Grenzen sichtbar werden.

Worauf solltest du achten?

Lizenzgebühren sind nur ein Teil der Kosten. Einrichtung, Schulung, Zusatzmodule und Datenübernahme können hinzukommen. Prüfe außerdem, wie du deine Daten später wieder herausbekommst.

Diese Fragen helfen im Gespräch

  • Können wir einen vollständigen eigenen Vorgang ausprobieren?
  • Welche benötigten Funktionen kosten zusätzlich?

Vom Begriff zur Entscheidung

Standardsoftware oder Individualsoftware: Was passt zu deinem Betrieb?

Standardsoftware kaufen, erweitern oder selbst entwickeln lassen? So vergleichst du Aufwand, Kosten und Abhängigkeiten für deinen Handwerks- oder KMU-Betrieb.

Vom Lesen zum nächsten Schritt

Was würde deinen Betrieb wirklich entlasten?

Du musst die technische Lösung noch nicht kennen. Beschreibe im kostenlosen DigitalCheck, wo heute Zeit verloren geht.

DigitalCheck starten

Kostenlos & unverbindlich