Glossar · Abläufe & Projekte
MVPeinfach erklärt
Redaktion Digitalvorhaben · Stand:
Die einfache Erklärung
Ein MVP ist eine erste nutzbare Version einer Lösung mit bewusst begrenztem Umfang. Es soll zeigen, ob ein konkreter Nutzen im tatsächlichen Einsatz entsteht.
Was bedeutet das im Alltag?
MVP steht für Minimum Viable Product. Im betrieblichen Kontext kann das ein vollständig unterstützter Ablauf für ein kleines Team sein. Zusätzliche Funktionen werden erst geplant, wenn Rückmeldungen aus der Nutzung vorliegen.
Ein Beispiel aus dem Betrieb
Eine erste Auftragsanwendung unterstützt einen Auftragstyp vom Eingang bis zur Dokumentation. Weitere Standorte und zusätzliche Auswertungen folgen später.
Wann ist das für deinen Betrieb hilfreich?
Ein MVP kann den ersten Aufwand begrenzen und frühe Erkenntnisse ermöglichen. Dafür müssen Aufgabe, Nutzer und Erfolgskriterien eindeutig sein.
Worauf solltest du achten?
Begrenzter Umfang ist kein Grund, notwendige Sicherheit oder Zuverlässigkeit wegzulassen. Sobald echte Daten verarbeitet werden, muss die Lösung für diesen vorgesehenen Einsatz geeignet sein.
Diese Fragen helfen im Gespräch
- Welcher kleine Ablauf ist am Ende wirklich vollständig nutzbar?
- Woran entscheiden wir über die nächste Ausbaustufe?
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