Zum Inhalt springen

Glossar · Betrieb & Sicherheit

Rollen und Rechteeinfach erklärt

Redaktion Digitalvorhaben · Stand:

Die einfache Erklärung

Rollen und Rechte legen fest, welche Funktionen und Daten eine Person in einer Software nutzen darf. Eine Rolle bündelt dabei typische Berechtigungen für eine Aufgabe.

Was bedeutet das im Alltag?

Ein Bürozugang kann andere Möglichkeiten haben als ein Zugang für Montage oder externe Partner. Rechte sollten nur so weit reichen, wie sie für die jeweilige Arbeit gebraucht werden. Persönliche Konten helfen, Zugriffe gezielt zu verwalten.

Ein Beispiel aus dem Betrieb

Ein Partnerbetrieb sieht seine eigenen Aufträge und lädt die dazugehörigen Unterlagen hoch. Andere Kunden oder interne Kalkulationen sind für diesen Zugang nicht verfügbar.

Wann ist das für deinen Betrieb hilfreich?

Ein nachvollziehbares Rechtekonzept schützt Informationen und vereinfacht die Bedienung. Mitarbeitende sehen vor allem die Funktionen, die sie benötigen, und Zuständigkeiten lassen sich klarer abbilden.

Worauf solltest du achten?

Nur Bedienelemente auszublenden reicht nicht. Der Zugriff muss technisch geprüft werden. Plane auch Rollenwechsel, Vertretung und das Entfernen von Zugängen nach dem Ausscheiden ein.

Diese Fragen helfen im Gespräch

  • Welche Informationen braucht jede Nutzergruppe wirklich?
  • Wie werden Rechte vergeben, geprüft und wieder entzogen?

Vom Begriff zur Entscheidung

Software sicher betreiben: Was vor dem Start geklärt sein muss

Zugänge, Datensicherung, Updates und Betreuung: Welche Fragen kleine Betriebe vor dem Start einer neuen Software klären sollten, damit aus einer Demo ein Arbeitsmittel wird.

Vom Lesen zum nächsten Schritt

Was würde deinen Betrieb wirklich entlasten?

Du musst die technische Lösung noch nicht kennen. Beschreibe im kostenlosen DigitalCheck, wo heute Zeit verloren geht.

DigitalCheck starten

Kostenlos & unverbindlich