Glossar · Daten & Verbindungen
Schnittstelleeinfach erklärt
Redaktion Digitalvorhaben · Stand:
Die einfache Erklärung
Eine Schnittstelle ist ein vereinbarter Zugang, über den Systeme Informationen austauschen. Sie legt fest, welche Daten in welcher Form gelesen oder übertragen werden können.
Was bedeutet das im Alltag?
Das kann eine API, ein Dateiimport oder ein anderer dokumentierter Übertragungsweg sein. Die Verbindung muss wissen, welche Datensätze zusammengehören und was bei fehlenden oder widersprüchlichen Angaben passieren soll.
Ein Beispiel aus dem Betrieb
Nach der Freigabe eines Auftrags gelangen Kundennummer und Leistungsdaten aus der Auftragsverwaltung in das Rechnungssystem. Das Büro muss diese Informationen nicht erneut erfassen.
Wann ist das für deinen Betrieb hilfreich?
Eine Anbindung hilft besonders dort, wo dieselben Informationen regelmäßig in mehreren Programmen gepflegt werden. Der Nutzen hängt von Datenqualität, klarer Richtung und einer betreuten Fehlerbehandlung ab.
Worauf solltest du achten?
Nicht jeder Zugang erlaubt alle gewünschten Aktionen. Manche Schnittstellen kosten zusätzlich oder haben Nutzungsgrenzen. Kläre auch, wer Änderungen und Ausfälle der Verbindung betreut.
Diese Fragen helfen im Gespräch
- Welche Daten können gelesen und welche geändert werden?
- Wie erkennen und bearbeiten wir fehlgeschlagene Übertragungen?
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