Glossar · Software & Systeme
CRM-Systemeinfach erklärt
Redaktion Digitalvorhaben · Stand:
Die einfache Erklärung
Ein CRM-System hilft, Kundenkontakte, Anfragen, Angebote und die dazugehörige Kommunikation zu organisieren. CRM steht für Customer Relationship Management, also die Gestaltung von Kundenbeziehungen.
Was bedeutet das im Alltag?
Zu einem Kunden lassen sich Ansprechpartner, Gesprächsnotizen und nächste Schritte zusammenhalten. So weiß auch eine Vertretung, was zuletzt besprochen wurde. Manche Produkte enthalten zusätzlich Angebotsfunktionen oder Anbindungen an andere Programme.
Ein Beispiel aus dem Betrieb
Eine Anfrage kommt per Formular herein. Im CRM werden ein Kontakt und eine Wiedervorlage angelegt, damit das Angebot rechtzeitig nachgefasst wird.
Wann ist das für deinen Betrieb hilfreich?
Ein CRM ist hilfreich, wenn Anfragen in Postfächern verschwinden oder offene Angebote nur im Kopf einzelner Personen nachverfolgt werden. Die Einführung sollte bei einem konkreten Ablauf beginnen.
Worauf solltest du achten?
Ein CRM ersetzt nicht automatisch Lager, Einsatzplanung oder Buchhaltung. Wenn daneben weitere Programme laufen, muss klar sein, wo Kundendaten verbindlich gepflegt werden.
Diese Fragen helfen im Gespräch
- Wer pflegt Kontakte und Wiedervorlagen im Alltag?
- Wie wird aus einer Anfrage ein Auftrag in unserer vorhandenen Software?
Vom Begriff zur Entscheidung
CRM oder ERP: Welche Software braucht ein kleiner Betrieb?
CRM für Kunden und Angebote, ERP für zusammenhängende Betriebsabläufe: So erkennst du, welche Funktionen deinem Betrieb fehlen und vermeidest doppelte Systeme.