Glossar · Daten & Verbindungen
Webhookeinfach erklärt
Redaktion Digitalvorhaben · Stand:
Die einfache Erklärung
Ein Webhook ist eine automatische Nachricht von einem System an ein anderes, sobald ein bestimmtes Ereignis eintritt. Er kann zum Beispiel melden, dass ein Formular eingegangen oder ein Auftrag geändert wurde.
Was bedeutet das im Alltag?
Das empfangende System kann darauf reagieren und einen festgelegten Ablauf starten. So muss es nicht ständig nachfragen, ob etwas Neues passiert ist. Welche Ereignisse angeboten werden, bestimmt das jeweilige Programm.
Ein Beispiel aus dem Betrieb
Nach einer bestätigten Terminbuchung wird eine Nachricht an die Auftragsverwaltung geschickt. Dort wird der Vorgang für die weitere Bearbeitung vorbereitet.
Wann ist das für deinen Betrieb hilfreich?
Webhooks sind hilfreich, wenn eine Änderung möglichst zeitnah einen weiteren Schritt auslösen soll. Sie werden häufig zusammen mit APIs eingesetzt: Die Nachricht meldet das Ereignis, die API liefert bei Bedarf weitere Angaben.
Worauf solltest du achten?
Nachrichten können verspätet oder mehrfach eintreffen. Eine gute Anbindung prüft ihre Herkunft und verhindert doppelte Verarbeitung. Fehlende Übertragungen müssen sichtbar und nachholbar sein.
Diese Fragen helfen im Gespräch
- Welche Ereignisse kann die Software melden?
- Wie werden doppelte oder fehlgeschlagene Nachrichten behandelt?
Vom Begriff zur Entscheidung
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